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Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

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Notenausgleich – So klappt es doch noch mit der Versetzung

Grundsätzlich werden Schüler und Schülerinnen in die nächsthöhere Klasse versetzt, wenn Sie in allen Pflicht- und Wahlpflichtfächern mindestens die Note Vier erreichen. Aber wie sieht es aus, wenn ein oder mehrere Fächer auf Fünf oder gar Sechs stehen? 

Notenausgleich – trotz mangelhafter Noten nicht sitzen bleiben
Die Entscheidung über Versetzung oder Nicht-Versetzung trifft die Klassenkonferenz. Hierbei werden alle Noten herangezogen, die im Jahresendzeugnis stehen. Einzige Ausnahme sind die Noten von Epochalfächern, die nur im ersten Halbjahr unterrichtet worden sind. Von den Schülern häufig nicht ernst genommen und den Eltern nicht unbedingt bekannt, werden diese vermeintlich unwichtigen Nebenfächern mitunter zum Zünglein an der Waage.

Grundsätzlich muss jede nicht ausreichende Leistung in einem Schulfach ausgeglichen werden, die einzige Ausnahme gibt es bei einem Mangelhaft im Zeugnis. Dann reicht es, wenn alle anderen Fächer auf Vier stehen. Ansonsten gelten folgende Regeln:

  • Mangelhafte Leistungen in zwei Fächern: Ausgleich durch befriedigende Leistungen in zwei Ausgleichsfächern 
  • Ungenügende Leistungen in einem Fach: Gute Leistungen in einem Ausgleichsfach oder befriedigende Leistungen in zwei Ausgleichsfächern.

Sobald drei oder mehr Fächer schlechter als ausreichend sind, wird die Situation deutlich komplizierter. Je nach Schulform und den jeweiligen Fächern ist zum Teil noch ein Ausgleich möglich, die Sinnhaftigkeit einer Versetzung sollte aber auf jeden Fall sehr sorgfältig durchdacht werden.

Anforderungen an Ausgleichsfächer
Entscheidend ist die Stundenzahl in der Stundentafel: Das Ausgleichsfach darf maximal eine Stunde weniger unterrichtet werden als das auszugleichende Fach. Ausgleichsfach kann auch ein Wahlpflichtfach, ein Wahlpflichtkurs, ein Wahlfach oder ein wahlfreier Kurs sein. 

Eine Einschränkung dieser Regel gilt für die Realschule, das Gymnasium, die jeweiligen Zweigen der Oberschulen, sowie KGS und IGS. Hier können die Fächer Deutsch, die Pflicht- und Wahlpflichtfremdsprachen und Mathematik nur untereinander ausgeglichen werden.

Eine Besonderheit bei Haupt-, Real-, und Oberschulen: Bei Fächern mit Fachleistungsdifferenzierung kann eine „4“ auf erhöhter Anspruchsebene (E-Kurs) als Ausgleich für eine „5“ in G-Kursen (grundlegender Anspruch) und in Fächern ohne Fachleistungsdifferenzierung genutzt werden. Es muss also in dem Fall keine „3“ sein. Das gleiche gilt in der Oberschule, wo eine „4“ in einem Z-Kurs (zusätzliche Anspruchsebene) eine „5“ in einem E-oder G-Kurs ausgleichen kann. 

Die Entscheidung trifft die Klassenkonferenz, nicht der Taschenrechner!

Im offiziellen Text steht „Wenn eine erfolgreiche Mitarbeit im höheren Schuljahrgang erwartet werden kann, können bei ausreichenden Leistungen in allen anderen Fächern ausgeglichen werden“. Das „können“ bedeutet für mich, dass die Klassenkonferenz entscheiden kann, ob Sie von der Ausgleichsregelung Gebrauch macht (oder auch nicht).

Noten sind nicht alles – die Perspektive entscheidet mit

Neben den Leistungen im Schuljahr können von der Klassenkonferenz auch außerschulische Einflüsse bei der Entscheidung für oder gegen eine Versetzung berücksichtigt werden. Lange Krankheiten, lang andauernde Unterrichtsausfälle, Schulwechsel, Rückkehr aus dem Ausland oder auch familiäre Probleme können hier die Entscheidung beeinflussen. 

Wenn die Klassenkonferenz eine erfolgreiche Mitarbeit im höheren Schuljahrgang erwartet, kann also auch trotz fehlendem Notenausgleich die Versetzung beschlossen werden. Wichtig ist bei solchen - nicht in der Schule zu suchenden - Ursachen dabei der Kontakt der Eltern zur Schule, je früher desto besser. So vermeidet man den Eindruck, auf den letzten Drücker die Versetzung sichern zu wollen.

P.S: Die obigen Ausführungen sind natürlich nicht rechtsverbindlich, sondern sind meine Lesart der Gesetze und Verordnungen. Zum Nachlesen gibt es hier den Link auf die Lesefassung des niedersächsischen Schulgesetzes

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