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Blauer Brief – Versetzung gefährdet!

Bei kaum einem Thema herrscht so viel Unsicherheit wie bei den blauen Briefen. Viele Schüler und auch Eltern glauben, dass die Versetzung sicher ist, wenn Sie im April keinen Brief mit dem Hinweis auf die drohende Nichtversetzung erhalten haben. Aber trifft das zu?

Blaue Briefe in Niedersachsen – Wann werden Sie verschickt?

Die Regelung der Benachrichtigung zur drohenden Nichtversetzung ist Ländersache und wird je nach Bundesland unterschiedlich gehandhabt. In Niedersachen informiert die Schule die Eltern (oder den volljährigen Schüler) rechtzeitig, wenn die Versetzung gefährdet ist. Entscheiden tut hierüber die Klassenkonferenz und rechtzeitig bedeutet: Entweder gibt es eine Bemerkung im Halbjahreszeugnis oder es wird bis zum 30. April eine schriftliche Benachrichtigung verschickt.

Wird man auf jeden Fall versetzt, wenn bis Anfang Mai kein blauer Brief eingetroffen ist?
Wer allerdings glaubt, dass damit die Versetzung sicher ist, hat sich getäuscht. Wenn die schulischen Leistungen nach dem 30.4 deutlich absacken, kann die Schule bis vier Wochen vor Beginn der Sommerferien eine schriftliche Benachrichtigung über die Gefahr des Sitzenbleibens abschicken.

Klare Ermahnung zum schulischen Endspurt

Die zwei ersten Mitteilungsformen - auf dem Zeugnis oder per schriftlicher Aprilwarnung – sind klare Mahnungen an den Schüler, dass es an der Zeit ist, sich intensiv um eine Verbesserung in der Schule zu bemühen. Was sind Auslöser für diesen Warnschuss? In der Regel stehen ein oder mehrere Noten auf Fünf oder gar Sechs, es reicht aber auch, wenn mehrere Fächer auf 4 minus stehen und die Lehrer der Klassenkonferenz ein weiteres Abrutschen befürchten. Spätestens mit dem Eintreffen dieser Info sollten sich Eltern und Schüler intensiv mit der Frage beschäftigen, mit welcher Strategie die jeweiligen Noten in den letzten Monaten noch verbessert werden können.

Blauer Brief kurz vor den Sommerferien – Alarmsignal rot!
Trifft das gefürchtete schulische Mahnschreiben tatsächlich erst fünf oder sechs Wochen vor den Sommerferien ein, so bedeutet das meiner Meinung nach vor allem eine Legitimation der Schule für eine fast schon feststehende Entscheidung. Meine klare Empfehlung an alle Eltern: Nehmen Sie sofort Kontakt zum Klassenlehrer auf, um zu klären, was jetzt passieren muss, um doch noch die Versetzung zu schaffen.

Oft lässt sich die Versetzung noch retten
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass in vielen Fällen die Versetzung noch zu schaffen ist, wenn Eltern und Schüler gemeinsam handeln statt den Kopf in den Sand zu stecken und auf das Prinzip Hoffnung zu setzen. Wer nach diesem Warnsignal – und nicht anderes ist ein blauer Brief – jedoch nichts an seinem Lernverhalten und Auftreten in der Schule ändert, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das Schuljahr wiederholen müssen.

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